Die Geschichte des deutschen Animationsfilms ist noch nicht geschrieben. Zwar gab es immer wieder Ansätze, die aber nicht weiterverfolgt wurden. So stellte 1977 Rudolf J. Schummer zwei heute vergessene Filme über die Höhepunkte des Genres zusammen. Bei BEWEGTE BILDER – DEUTSCHE TRICKFILME DER ZWANZIGER JAHRE half ihm noch die Meisterin des Scherenschnittfilms Lotte
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Einführung: Günter Agde DEUTSCHE WOCHENSCHAU NR. 637/48/1942 (D 1942) Kopie: Bundesarchiv-Filmarchiv ZUSAMMENLEGUNG DER LETZTEN JUDEN IN DRESDEN IN DAS LAGER HELLERBERG AM 23./24. NOVEMBER 1942 (D 1942) (VHS) DIE JUDEN SIND WEG (BRD 1997/98) (VHS)Kopien: ? 29. Januar 1999, Arsenal
Einführung: Ralf Schenk BRUNO GREINER-PETTER, GENANNT „DER BIMMEL“ (DDR 1976)JENS, DIE REIZZWECKE (DDR 1988)Kopien: Deutsches Rundfunk-Archiv DES-CE-ES-DE (DDR 1985)BILDER EINER AUSSTELLUNG (DDR 1989)Kopien: Progress LEUCHTKRAFT DER ZIEGE – EINE NATURERSCHEINUNG (DDR 1987)Kopie: ? 11. Dezember 1998, Arsenal
27.11.1998, im Zeughauskino. Ein Film über die Abgründe menschlicher Leidenschaften: Ein Sägemüller verhökert seine Tochter für Schnaps. – Im Februar 1945 von der Zensur wegen zu großer Düsternis verboten, wurde Via Mala 1947 durch die DEFA fertiggestellt. Einführung: Ralf Schenk
Einführung: Ralf Forster DAS KINO ALS BERATER (D 1918) DER PFENNIG MUß ES BRINGEN (D 1924) DURCH SCHADEN WIRD MAN KLUG (D 1926) TALER, TALER, DU MUßT WANDERN (D 1933) KIND UND GELD (1935) DER RECHTE WEG (1937) PANIK DURCH PING-PONG (1938) GIB DEIN GELD (1940) HERR SCHNICK UND FRAU SCHNACK (D 1942)
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25.10.1998, im Zeughauskino. Eine Klamaukiade über eine echt Berliner Himmelfahrts-Herrenpartie. „Ein grunewald-bodenständiger Film, mit Flottheit und Humor gedreht, ein lustigbeschwingtes Drehbuch von Fritz Rauch… Skatclub Eintracht, Restaurant ,hier können Familien Kaffee kochen‘, Flora-Hallen, Havelseen und Freibad – dieses typische Berliner Kleinmilieu ist glänzend getroffen.“ (Lucy von Jacoby, 1929) Einführung: Jeanpaul Goergen – am
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Einführung: Günter Agde ALLE KREISE ERFAßT TOLIRAG (D 1934)Kopie: Deutsches Institut für Filmkunde – DIF (?) SCHALL UND RAUCH (D 1933) ZWEI FARBEN (D 1933) MURATTI GREIFT EIN (D 1934) DIE SCHÖNSTE VON ALLEN (D 1933) …SO APPETITLICH FRISCH (D 1937) HEUTE ABEND HAB’ ICH GÄSTE (D 1938) MIT MUSIKE! (D 1940) Kopien:
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25.9.1998, im Zeughauskino. Lilian Harvey als kapriziöse Fabrikantengattin, vernachlässigt vom Gatten, will gerade den Avancen eines Lebemannes nachgeben und wird dabei von einem Einbrecher vor ’schlimmerem‘ bewahrt. Der charmante Eindringling kann nur Willy Fritsch sein, und das Traumpaar Harvey/Fritsch amüsiert fortan auf bewährte Weise. Dazu gibt es Musik von Friedrich Hollaender mit herrlich
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Anfang 1930 segelte der Berliner Schriftsteller Heinrich Hauser (1901-1955) 110 Tage lang auf der Viermastbark „Pamir“ der Reederei F. Laeisz von Hamburg nach Südamerika. Von dieser Reise brachte er nicht nur eine spannende Buchreportage, sondern auch den einstündigen Dokumentarfilm DIE LETZTEN SEGELSCHIFFE mit – ein „Dokument von seltener, photographischer Schönheit“ (Hans Sahl). Hauser
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28.8.1998, im Zeughauskino. Ein Film vom Regisseur der Halbstarken, ein Jahr danach entstanden. „Der Film handelt von einer verwitweten, kinderlosen Sozialarbeiterin (Alt-Star Paula Wessely) und ihren gefährdeten Schützlingen. Ein Mädchen, dargestellt von der jungen Vera Tschechowa, droht in die Prostitution abzurutschen. Es gibt Nachtclubszenen voller Unschuld, Lockung und dem verruchten Spieltrieb alternder Wirtschaftsbosse.“
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